Über Jana Mataji Caso Villavicencio 



Von Kindesbeinen an fühlte Jana Mataji, dass sich dieses ICH so seltsam fühlt. Das Gefühl drückte sie weg. Bis sie mit 14 auf den ersten ZEN SESSHINS die ernsthafte Suche nach dem Sinn des Lebens begann. 

Später folgte Kalligraphie, Qi Gong, weiterführende Meditationen, die japanische Tee Zeremonie. Philosophische Texte von S. Suzuki, das Dao de Jing uvm. studierte sie auf und ab, während die Pubertät große Herausforderungen wie Essstörung und Depressionen mit sich brachte. 

Ein japanischer Meister sagte einst zu ihr: 

"ICH SEHE NICHT VIEL ICH IN DIR" 

Aber der Kampf mit dem Ich wurde immer stärker. 
Bis es zu einem großen Schicksalsschlag kam. 
Die Geburt ihres ersten schwer kranken Sohnes. 

"Das Leben drückte mich an die Wand. Jetzt gab es nur noch HINGABE als letzen Schlüssel!" 


In der Hingabe fand sie ihren Mann, Curandero der Quechua-Indianer. Mit ihm gemeinsam lernte sie neu zu leben. In Zeremonien, im Alltag folgte sie seinem "Vive el momento" (Leben den Moment). So war sie mit 33 Jahren so weit, in der Weite des Bewusstseins, mit heiligen Mantren und einer großen Zeremonie ihres Mannes, ihren vierjährigen Sohn durch die Lichtpforten auf die "andere Seite" zu begleiten. 

2018 dann am höchsten Punkt des inneren Ich-Leidens fielen endlich die Schleier. Nach intensiver Meditation und hingebungsvollen Gebeten zeigte sich ihr die Göttin = die Wahrheit. 

So gleich nach dem Awakening waren Frauen da, die Begleitung suchten und so kam ihre einzigartige Gabe mit all den goldenen Schlüsseln, die ihr die Göttin in die Hände gelegt hatte, Awakening erfahrbar zu machen und in Freiheit das Spiel des Lebens zu spielen. 

Das ist es, was sie sich für alle Frauen wünscht. 

May all beings in all worlds be happy and free. 


Ich bin. Hier